Wer Landschaften fotografiert, muss sie zuerst verstehen. Das bedeutet: Licht lesen. Wetterverläufe antizipieren. Wissen, wann der Nebel sich hebt und wo er hängen bleibt.

Ich fahre oft zweimal an denselben Ort — einmal zur Erkundung, einmal zum Fotografieren. Das erste Mal ist für die Augen. Das zweite Mal für die Kamera.