Es war kurz nach fünf Uhr morgens. Der Nebel lag noch schwer im Tal, als ich mich an den Rand der Lichtung schlich. Seit drei Wochen beobachtete ich diesen Fuchs — und heute war er da.

Naturfotografie lehrt vor allem eines: Geduld. Nicht die Geduld des Wartens, sondern jene des Zuhörens. Der Wald spricht, wenn man aufhört, ihn zu suchen.

Die besten Bilder entstehen nicht durch Technik — sie entstehen, weil man lange genug am richtigen Ort ist.